Historische Entwicklung des Verbandes

Die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung war in der DDR auf Bezirksebene in den zentral geleiteten volkseigenen Betrieben der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung (kurz: VEB WAB) organisiert. Der VEB WAB wurde 1990 privatisiert und in die WAB Leipzig GmbH umgewandelt. Danach wurde die Aufgabe gemäß Einigungsvertrag auf die kommunale Ebene (Gemeinden und Zweckverbände) übertragen. Einhergehend mit der Aufgabenübertragung erfolgte die Übertragung des Anlagevermögens auf den VVGG.

1993

Gründung des VVGG mit 26 Mitgliedsgemeinden

1993

Gründung der Kommunale Wasserwerke Grimma-Geithain GmbH ( KWW GmbH) durch den VVGG als alleinigen Gesellschafter

1994

Abschluss eines Vertrages zur Übertragung der Aufgaben der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung vom VVGG auf die KWW GmbH

1999

Eingliederung der Trinkwasserzweckverbandes Rathendorf in den VVGG

1999

Verkauf von 49 % der Gesellschaftsanteile der KWW GmbH an die OEWA Wasser- und Abwasser GmbH

1999

Vergabe der Betriebsführung an die OEWA Wasser und Abwasser GmbH

2000

Sicherheitsneugründung des VVGG mit 19 Mitgliedsgemeinden

2002

Austritt der Stadt Rochlitz aus dem VVGG aus Gründen der Gebietsbereinigung

2006

Austritt der Stadt Penig aus Gründen der Gebietsbereinigung

 
 


Satzung des Versorgungsverbandes Grimma-Geithain in der Neufassung vom 29. September 2005 als PDF

1. Änderung zur Verbandssatzung als PDF
Wasserwerk Grimma
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