Am 7. November beginnt Stichtagsablesung im Gebiet des Versorgungsverbandes Grimma-Geithain / Frist: 31. Dezember
Mit der jährlichen Stichtagsablesung erfasst der Versorgungsverband Grimma-Geithain (VVGG) den Wasserverbrauch seiner rund 23 700 Anschlussnehmer im Versorgungsgebiet. Die ersten Briefe werden ab dem 7. November verschickt. Bis zum 31. Dezember 2025 ist dafür Zeit – unabhängig davon, welchen Übermittlungsweg die Anschlussnehmer nutzen.
Mehrere Varianten zur Auswahl
In den Schreiben, die Veolia im Namen des VVGG bis zum 28. November 2025 an die Anschlussnehmer verschickt, werden verschiedene Übermittlungswege in den Fokus gerückt.
Erstens: der personalisierte QR-Code. Den finden die Empfänger auf ihrem Schreiben. Der Code gilt jeweils nur für einen Anschlussnehmer. Alle kundenrelevanten Daten sind dort bereits hinterlegt. Wenn man den Code scannt, gelangt man auf direktem Weg zur Eingabemaske, wo nur noch der Verbrauch und das Ablesedatum eingetragen werden müssen.
Zweitens: das Internet. Auf der Seite service.veolia.de finden die Anschlussnehmer unter dem Punkt „Wasserzählerstand online melden“ eine Eingabemaske. Hier müssen neben den Kundenstammdaten außerdem Zählernummer, Zählerstand und Ablesedatum eingetragen werden, bevor das Dokument abgeschickt wird.
Drittens: Wer seinen Zählerstand telefonisch mitteilen möchte, erreicht die Mitarbeiter im Kundenservice zu den Geschäftszeiten unter der Rufnummer 03437/7493678.
Erstmals verzichtet der Kundenservice bei der Stichtagsablesung auf die herkömmliche Selbstablesekarte. Dennoch können Anschlussnehmer ihren Verbrauch nach wie vor auch auf dem Postweg mitteilen – indem sie die Rückseite des Anschreibens ausfüllen und zurückschicken. Das Porto trägt der Absender.
Alexandra Schröder: „Die digitalen Kommunikationsmittel machen den Verarbeitungsprozess nicht nur einfacher, er ist damit auch weniger fehleranfällig.“ Und: Immer mehr ältere Menschen würden heute über Smartphone kommunizieren und hätten keinerlei Berührungsängste mit den digitalen Varianten der Zählerstandsübermittlung, ist Alexandra Schröder überzeugt.
Ab der ersten Januarwoche werden die Jahresabrechnungen für 2025 erstellt. Die letzten Bescheide, kündigt sie an, gehen dann am 9. Februar in die Post.
Wer seinen Zählerstand nicht mitteilt, bekommt trotzdem einen Bescheid. In dem Fall wird der Verbrauch auf Basis des Vorjahres geschätzt.
